Über mich

Ich bin jetzt in einem Alter, in dem noch eitlere Menschen ihre Memoiren schreiben lassen. So wichtig bin ich nicht, werde es nicht mehr und möchte es auch gar nicht sein. Das ist ein großer Teil von dem, worum es mir geht: Zufriedenheit mit dem was ist. 

“Was soll nur noch aus dir werden?; Wie kannst du uns das antun?; Du denkst doch nur an dich!” 

Ich durfte mir so einiges anhören, doch 40 Jahre später stelle ich erfreut fest, dass mein Leben so gut gelaufen ist, weil ich alles gute Zureden weitgehend ignoriert habe.

Auf dem Weg zur Zufriedenheit habe ich ziemlich viel anders gemacht, als es die meisten tun. Es hat mich nicht interessiert für gute Noten zu büffeln, oder mein Studium abzuschließen um einen guten Job zu bekommen und die Illusion einer Karriere anzustreben. 

Ehrgeiz war mir schon immer fremd, auf die Anerkennung meiner Mitmenschen zu verzichten fiel mir weit schwerer. Wer anders lebt als andere, lebt relativ einsam.

“das interessiert mich nicht”

Statt nutzloses Wissen anzuhäufen, habe ich mich mit dem beschäftigt, was mich in jeweiligen Moment interessiert hat und irgendwie Geld einbrachte. 

Ich habe Mopeds frisiert, Sprachen gelehrt und rostige Autos repariert. Irgendwann kam der erste Computer und bald danach ein dezentralisiertes Netzwerk, das die Armee 20 Jahre zuvor erfunden hatte. Ich wurde zum Internet Pionier.

Bei einem der ersten Online-Broker kaufte und verkaufte ich Aktien kleiner unbekannter Firmen welche die Infrastruktur des Internet liefern würden. Diese wurden sehr oft von größeren Firmen aufgekauft und ihre Kurse explodierten. 

Mein Bekanntenkreis erklärte mich für verrückt, doch lange bevor die “Dotcom Blase” platzte hatte ich Kasse gemacht. 

“das habe ich mir erlaubt !” 

Damit war der Grundstein für mein ortsunabhängiges Leben gelegt. Ich hatte mich im grauen und mutlosen Deutschland nie wohl gefühlt und lange bevor der Begriff des “digitalen Nomaden” geprägt wurde, war ich einer. 

Multimillionär zu werden, hat mich allerdings auch nicht interessiert. Stattdessen schraubte ich an Harley Davidson Motorrädern und eröffnete eine Rockerkneipe am Ballermann Strand von Mallorca. Als ich davon genug hatte, reiste ich mit einer Leica Kamera durch die Welt, um schöne Bilder zu machen.

Ende 2016 verkaufte ich die letzte Harley und die Fotoausrüstung für 14.000 Euro. Dafür bekam ich damals genau 20 Bitcoin. Im Januar dieses Jahres waren sie fast 250.000 Euro wert und auch nachdem die sogenannte “Bitcoin-Blase” geplatzt ist, immer noch über das Vierfache der eingesetzten Summe. Ein sensationelles Ergebnis in Zeiten der Nullzinsen.

Inzwischen erklärt mich niemand mehr für verrückt. Jetzt sagen die Leute „ich habe davon ja keine Ahnung“ Euch kann geholfen werden. Damit auch du von dieser nächsten industriellen Revolution profitieren kannst, schreibe ich demnächst den CRYPTOVIVO Blog.

“geld ist nicht alles” 

Letztendlich kann auch noch so viel Geld keine Zufriedenheit schaffen, sondern gebiert meist nur den Wunsch nach noch mehr. Es ist notwendig, doch versuche ich so wenig Zeit wie möglich in seine Beschaffung zu investieren.

Statt nutzloses Vermögen anzuhäufen, sammle ich Erlebnisse, erhalte meine Gesundheit und freue mich an schönen Dingen. In meinen Artikeln geht es im weitesten Sinne um die Kunst ein glückliches Leben zu führen. 

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und freue mich auf deine Kommentare und Anregungen.

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